Persönliche Daten:

Name:
Hans Hermann Henrix
Geburtsdatum:
21. November 1941
Geburtsort:
(Schwalmtal) Waldniel/Niederrhein
Datum der Hochzeit:
mit Ursula Hermans: 28. August 1970
 

Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang:

1961:                         
Abitur

1961 bis 1964:                
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Albert-Magnus-Universitätin Köln.

1964 bis 1966:
Studium der Philosophie bzw. katholischen Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main.

1966 bis 1969:
Studium der Theologie an den Theologischen Fakultäten der Leopold-Franzens-Universität zu Innsbruck (1966-67) und der Westfälischen-Wilhelms-Universität zu Münster (1967-69) - dort u.a. bei Karl Rahner und Walter Kasper.

1969:
Theologisches Diplom

1969 bis 1970:
Direktionsassistent der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen.

1970 bis 1988:
Dozent der Bischöflichen Akademie

seit 1977:
Mitglied des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

seit 1978:
katholisches Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft „Juden und Christen“ beim Deutschen Evangelischen Kirchentag

seit 1979:
Mitglied der Arbeitsgruppe der Deutschen Bischofskonferenz „Fragen des Judentum“ bzw. (seit 2007) der Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum

seit 1980:
Gastvorträge und –vorlesungen an Universitäten und Hochschulen (Aachen, Bamberg, Berlin, Belfast, Bonn, Bratislava, Brüssel, Budapest, Cincinnati, Dublin, Erfurt, Essen, Frankfurt, Gießen, Gnesen, Göttingen, Hamburg, Innsbruck,  Jerusalem, Krakau, Leuven, Linz, Luzern, Marburg, Moskau, München, Münster, Notre Dame/Indiana, Osnabrück, Paderborn, Posen, Prag, Rom, Salzburg, Siegen, Tübingen, Vallendar, Wien, Wuppertal).

1985 bis 1987:
katholischer Vorsitzender des Deutschen KoordinierungsRates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

30. Dezember 1987:
Berufung durch Bischof Dr. Klaus Hemmerle (1929-1994) zum Akademiedirektor.

1988 bis 2005:
Akademiedirektor der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen.

seit 1990:
Mitglied des Kuratoriums der Paul-Kleinewefers-Stiftung bzw. Adalbert-Stiftung-Krefeld

seit 1990:
Mitglied der vatikanischen Delegation bei den offiziellen Treffen des Internationalen Verbindungskomitees zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem jüdischen Volk

2000 bis 2005:
Vorsitzender des Leiterkreises der Katholischen Akademien in Deutschland.

25. Mai 2000:
Ehrenpromotion durch den Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück.

seit 2000:
Mitglied des Vorstands der Adalbert-Stiftung-Krefeld

16. Januar 2003:
Ernennung zum Konsultor der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum beim Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen durch Papst Johannes Paul II.

18. März 2008:
Erneuerung des Mandats als Konsultor durch Papst Benedikt XVI.

seit 2008:
Mitglied im Beirat der Internationalen Martin-Buber-Stiftung als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz

13. Mai 2009:
Verleihung des Titels Honorarprofessor  durch den Rektor der Universität Salzburg auf Antrag des Zentrums für Theologie Interkulturell und Studium der Religionen (der Katholisch-Theologischen Fakultät) und des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte (Interdisziplinär und interfakultativ) aufgrund seiner „besonderen wissenschaftlichen Qualifikation“.

Wintersemester 2009/10:
Professurvertretung im Lehr- und Forschungsgebiet für Biblische Theologie des Instituts für Katholische Theologie der RWTH Aachen.

seit August 2012:
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Salzburger Zentrums Theologie Interkulturell und Studium der Religionen.

Sommersemester 2013:
Gastprofessur an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Paris-Lodron-Universität Salzburg mit der Verpflichtung einer Vorlesung „Christus im Spiegel anderer Religionen“ und eines Konversatoriums „Interreligiöse Begegnung praktisch“.